Hallo ihr lieben
Audienten,
da issa wieder. Der Nico
und seine merkwürdige Liste, welche er sich während seines
Aufenthaltes auf Hunga macht.
Jeden Monat eine neue
Liste … welche mich praktisch mit weiterer Arbeit auf Avalon
versorgt nachdem ich verschiedene, wichtige und kleine oder größere
Dinge besorgt habe. An diesem schönen Sonntag heute, ich nehm an es
ist der 04. Oktober, hab ich beinah schon wieder alles zusammen. Muss
nur noch in den Baumarkt für die Planen, die Schrauben,
Entwässerungsrohre. Ach ja und beim Chinesen noch deie Mehlsäcke
für „Earthbags“, denn ich habe nach dem letzten Starkregen, ja
ihr lest richtig, entschieden die Wände meines Schlaf- und
Schutzplatzes, Shelter, Haus, Dome oder wie man auch immer sagen
möchte, e gibt ja da soooo viel Modebegriffe, mit hilfe dieser
Kontruktionsmaßnahme zu gestalten, und dies auch in einer etwas mehr
natürlicheren Form, so das man es, wenn die Wände dann mal stehen,
sicherlich „Oval Office“ oder so nennen kann. Das Dach wird aber,
wie bisher geplant vorher auf die schon stehenden Pfosten montiert,
für später und für während des Bau der Wände, die bleiben dann
von Anfang an vor dem Wetter von „Oben“ geschützt, und ich beim
arbeiten darunter auch. Dazu entschieden habe ich mich deswegen, da
in das letzte Terassenbeet vorm oder hinterm (wie man es sehen
möchte) „Haus“ eine Drainage hineinkommt, welche während der
Regenzeit aktiviert wird und dessen Abflüsse sich in den Südgarten
ergießen werden in eine Art „Retentionssystem“. In Deutschland
schlägt die „Brunnenkresse“ zweimal aus während des gesamten
Jahres, aber nur … wenn der Spätsommer ein Warmer war. Mal schauen
ob ich in meinen mitgebrachten Samentüten etwas Samen dieser
Kresseart entdecke. Wenn nicht, dann sollte ich mir wohl eine andere
Pflanze suchen. Könnt ihr mir helfen? Recherche betreiben? Mir
fehlen hier die Nerven dazu....ich mag doch nicht ständig Nachts
aufstehen um mal im Internet zu surfen. Ihr Internetding haben die
Chinesen für Tonga von Anfang an falsch geplant und deswegen ballert
es jetzt langsam „den Bach“ hinunter, weil immer mehr Bandbreite
benötigt wird. Dem König ist es wohl auch egal. Dem gefällt es eh
nicht, wenn seine „Schößlinge“ zu viel Zeit im www verbringen.
Facebook ist ebenfalls eine Plage geworden, aber was soll man machen?
Man macht erstmal mit, weil man mit seinen Liebsten (1000de)
Kilometer weit weg nicht nur über eine, sondern über mehrere Art
und Weisen in Kontakt sein muss. Der Eine will eben nur auf FB
sein... der Nächste ist mehr auf G+ aktiv, Telegram arbeitet wieder
für den Zweck besser obwohl Skype jetzt auch eine
instantmessage-Funktion besitzt. Dieser Irrgarten ist es...der mich
nervt, aber man maht brav mit. Übrigens besitzt Facebook in
Verbindung mit dem Messenger auf einem Smrtphone alle Funktionen der
eben anderen genannten Programme, warum es also nicht dafür nutzen??
Weil Mark Zuckerberg ein Jude ist? Was stört euch denn an dem
Frieden, alles aus einer Hand zu bekommen? Zu sehr Kommunismus? Ich
sag nur eins dazu. Der große Drache...die Schlange regiert doch
schon längst unsere Welt, und alle großen Kämpfe sind schon lange
ausgefochten. Nur der kleine Mann will scheinbar immer noch Krieg
sehen und fühlen obwohl Frieden schon greifbar ist. Stellt eure
Gedanken bezüglich dies bitte ab und ihr werdet sehen wie einfach es
wird. Sicherlich.... auch hier greift der Chines', und das sehr
offentsichtlich und nicht so versteckt wie woanders in die
Entwicklung eines Volkes ein, z.B. über die Nahrung und die
Automobile, ja sogar in die Entwicklung von „souveränen“
Menschen, und es wird zugelassen. Warum? Nun könnte man mutmaßen
warum dies geschieht. In Europa meckert man höchstens noch Scherzhft
über „Made in China“ weil nun schon jeder zweite ein Samsung
Smartphone in der Tasche oder im Ohr hat. Hier im Tonga zünden sie
noch ab und zu einen Chinashop an um zu zeigen, das sie unzufrieden
sind. Denn gnadenlos überteuerte Preise, da könnte man auch wieder
mutmaßen, zwingen den süchtigen Tonganer, viel Geld für Unsinn
auszugeben. Dann gibt’s wieder praktische Dinge, wo man echt
Dankbar sein kann, des es chinesische Landsleute hier gibt, die sich
um den Import kümmern, da Tonga scheinbar selbst nix auf die Reihe
bekommt. Wie gesagt, scheint es so. Nähere Untersuchungen stehen
noch aus. Nach dem Internet kommt nun aber noch die Wasser- und
Atromversorgung dazu, welche vom Chinadrachen übernommen werden,
weil die Adelsfamilie wohl immer bequemer werden möchte das selbst
zu regeln oder mal gescheitere Leute aus der Keimzelle der Welt da
heran zu lassen. Nun ja … ich wünsche euch auf jeden Fall nach
dieser tollen Einführung viel Spaß beim Lesen meines Tagebuches,
welches ich aufgeschrieben habe, während der Zeit, zu welcher ich im
September nicht die Möglichkeit hatte das ganze Videotechnisch zu
konservieren.
Dienstag, 15.09.2015
Hier hatte ich mir
notiert, das die Samen der Papayas und der Mandarinen, welche ich
zusammen mit dem organischen Abfall auf die Gruben der Pflanzenzirkel
gegeben habe schon nach dem kleinsten Regenfall hervorragend keimen
und später als Jungpflanzen eine perfekte Beschattung dieser Gruben
ergeben werden. Die Grub bleibt kühl und kalte Oxydation verwandelt
den Inhalt der Grube in perfekten Fertiliser für die auf dem Zirkel
lebenden Pflanzen, welche die Grube ebenfalls mit etwas diffusem
Licht versorgen und dadurch besser gedeihen können. Heute habe ich
das erste mal Spaghetti gegessen um nicht vom Fleische zu fallen,
also um körperlich aktiv zu bleiben, anstatt nur Geistig. Eine
kleine Portion mit etwas getrocknetem Sellerie, wie auf der Packung
empfohlen reichte schon aus. Die zwei Wochen Fruchtdiet haben mich
doch sehr geschwächt. Am Vormittag diesen Tages habe ich „Teno“
getroffen. Nach einem Gespräch offenbarte er sich mir als jemand von
der Regierung und ich war froh, so ehrlich gewesen zu sein, wie ich
es nun mal sein will. Puuh. Unter anderem fragte er mich auch ob ich
„Marijuaana“ anbauen oder rauchen würde. Ich verneinte dies.
Manche Tonganer haben wirklich ihre Probleme mit diesem Kraut, aber
eben nur, weil sie es falsch anwenden. Da Feuer benutzt wird um es zu
konsumieren geht die positive Wirkung, die es haben könnte,
natürlich flöten. Selber schuld. Die frischen Blätter in einem
Salat würden sich viel besser machen im Organismus des angehenden
Menschen. Teno war auf Hunga im Dorf um ein kleines Fest abzuhalten
und um im gleichen Zuge seine „Prüfer“ zu schicken um wohl eine
Art Agrikultur-Preisauschreiben mit Recherchedaten zu versorgen. Für
diesen Zwecke trieben sich diverse Helfer auf den Plantagen der
Dorfbewohner herum. Außerdem war ich dazu geneigt unser Gespräch
persönlich zu halten.
Mittwoch, 16.09.2015
Erstes laienhaft
gefiltertes Koch- und Waschwasser bei starkem Regenfall getestet und
für Erfolgreich eingestuft. Der damit gestaltete Morgenkaffee lies
mich gestärkt am Leben im Wald teilhaben. Von Zehn bis Zwölf Uhr
war es dann mal Regenfrei und ich konnte auch gehörig arbeit
verrichten. Auch Nachmittags blieb es dann trocken und ich konnte
anfangen das dritte Terassenbeet zu erschaffen. Ich arbeitete bis
kurz vor Sonnenuntergang. Dann trainierte ich noch an der von mir
konstruierten Klimmzugstange welche ich mit junger Liane zwischen
zwei Bäumen in passabler Höhe montierte.
Donnerstag, 17.09.2015
An diesem Tag ging der
Vormittag für die Nahrungsbeschaffung drauf, was hier ganz einfach
durch die Gewaltmärsche durch den Wald gelingt. Dann montierte ich
leichte Windschutztüren an den zwei Ein- und Augängen des Camps.
Sie bestehen aus den wahnsinnig praktischen Kokosnussbaumblättern,
welche ich mir jedensmal dankbar von jüngeren Pflanzen ausborge. Ich
baute am dritten Terrassenbeet weiter. Buckelarbeit welche stählert.
Freitag, 18.09.2015
Nach einem Frühstück
bei 2 kleinen Papayas und 2 Apfelbananen gestalte ich das
Terrassenbeet weiter bei leicht sonnigem aber bewölktem Wetter. Ich
muss oft an die neue Batterie denken, die ich im Oktober hier nutzen
darf. Ich denke auch den edlen Spender, der dies ermöglichte. Danke
Henry.
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3. Terassenbeet - Für Nahrung |
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sehr zeitintensiv - woodchips im Wald sammeln und ausbringen |
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Mandarinenbaumkeimlinge im Papayazirkel |
Samstag 19.09.2015
Heute ist das Wetter
wieder sehr europäisch aprilmäßig unterwegs. Das kann manchmal
etwas auf die Nerven gehen. Nach einem heutigen Mittagschlaf, welcher
mich geistige Höhenflüge vollführen lies, taufe ich das neue
Terassenbeet „Vegetabilis“, was soviel wie „lebendig“ heißt.
Am Sonntag danach gebe ich mich mehr der Muse hin, gehe ein wenig auf
Wanderschaft und lese den dritten Band von Megres Anastasia-Büchern
auf meinem Smartphone.
Montag, 21.09. 2015
Bei heutigem Sonnenlicht
habe ich es geschafft die Hälfte der gemachten Videoaufnahmen von
meinem Smartphone auf den Usb-Stick zu kopieren. Ich habe außerdem
angefangen das neue Terrassenbeet zu mulchen damit der Boden nicht
allzusehr austrocknen kann. Danach verspüren meine Sinne künftigen
Regenfall und ich beginne Feuerholz zu sammeln. Dann gibt es ab 18
Uhr ganze 14 Stunden Starkregen. Der erste dieses Jahr auf Hunga.
Durch dieses Ereignis wird Alles ein wenig anders. Ich muss viele
neue Entscheidungen treffen, regiere sozusagen auf das Ereignis und
nach meinen Beobachtungen währenddessen und kurz danach.
Sonntag 27.09. 2015
Der Vormittag geht fürs
Wasserholen drauf. Musik über Ohrstöpsel gibt mir Kraft kaltes
klares Trinkwaser aus den Regenwassersspeicher des Dorfes holen zu
gehen. Außerdem fliegen mir ein paar Bananen zu. Der Wald ist immer
noch seeehr feucht und der Waldweg zum Dorf hat doch sehr sein
Aussehen geändert, Wasser sei Dank. Zum Mittag gibt es etwas
Sonnenschein. Ich esse eine Hopa, eine Papaya und lege mich dann zur
Mittagsruhe. Das passiert nicht jeden Tag, nur dann wenn ich mich
schwach fühle. Ich denke nun fast jeden Tag an meine Leute in Neiafu
und an Henry, der die Entscheidung getroffen hat, bald zu uns zu
stoßen. Bald werde ich ein Skypegespräch mit ihm haben. Wie ein
Kleinkind freu ich mich darauf. Ich nehme die vielen kleinen Tiere
wahr, die auf meinem Körper leben. Ich lasse sie. Es stört mich
nicht. Meine körperliche Schwäche lässt mich die Entscheidung
treffen 2 Tage früher in die Stadt zurück zu kehren. Auf Hunga gibt
es keine Begräbniswirkstoffe (Vitamin B), welche zwar Kraft geben,
aber unweigerlich durch Anpassung der Dosierung früher oder später
zurück unter die Erde leiten. Ich stelle mir bei der Mittagsruh vor,
wie ich Phillie und Betsy zum essen einlade und wir viel Spaß dabei
haben. Nach der Mittagsruhe baue ich an der Treppe zwischen den
Beeten weiter, mir wird schwindelig dabei und ich muss langsam
machen. Eine innere Stimme sagt zu mir, heute Abend noch einen
Cassiatee zu trinken um morgen darmfrei zu haben. Und schon kurz nach
der ersten Tasse, es trug sich so um kurz nach halb Zehn zu, das ich
während eines Regenfalls ordentlich kacken und duschen war. :-)
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Treppenbau - nicht einfacher als Terassenbeete zu erschaffen |
Teil 2 des Filmes
Mittwoch 30.09. 2015
Am Tag meiner Abreise
tauschte ich im Shop ergatterte Vegankekse (die nette Dame gab mir
Kredit), am Hafen in der Lagune in eine wirklich sehr reife Hopa
Urbanane ein. WOW! Geschmacksexplosion pur. Ein Hund, hungrig und
bettelnd war der Auslöser dieses tollen Ereignisses. Sein Frauchen,
ein kleines Mädchen fand das so toll, das ich ihn gefüttert habe,
das sie ihre Maama überredete mir eine ihrer Bananen zu überlassen.
In der Stadt angekommen, landete ich gleich bei den Fulivais und
vergnügte mich bei einem Power-Lunch. Grünes Blattgemüse aus dem
Kühlschrank, zusammen mit wirklich reifen Tomaten. Ich empfohl auch
dem Lord solch eine Mahlzeit. Er möchte so gern entgiften und etwas
Gewicht verlieren, er ist wirklich sehr schwer für seine Größe und
sein Alter, selbst für einen Tonganer. Der Gruppenzwang in der
Familie, welche wirklich sehr groß ist. Seine Frau möchte ja auch
sehr gern diesen Weg beschreiten, doch wegen der Kinder braucht sie
Power, und sie weiß ebenfalls, was es bedeutet zu entgiften, zu
entschleimen, und weiß was auf sie zukommt. Aber anhand der
Tabletten, welche sie oft schluckt, sehe ich doch, das ihr Körper
zwanghaft versucht alten Schrott loszuwerden. Ihm schrieb ich einen
Ernährungsplan für eine Testwoche auf, welche auch diese
Powermahlzeit während der Abendstunden enthielt. Ich entscheide mich
dazu wenigsten einmal am Tag bei ihm vorbeizuschneien um ein
Frühstück abzuhalten, da ich weiß, das er es gewöhnt ist erst zum
Mittag zu essen. Aber wenn man mit Früchten wie Papaya entgiften
will, dann ist es ratsam schon ein Frühstück zu machen und später
mit den leckeren Bananen den Hunger zu stillen um dann schließlich
am Abend die ersten Nebeneffekte durch Gemüse und etwas „weizen
oder haferflockendämpfer“ abzustillen. Ansonsten werden die
Schmerzen durch die losgelösten Leichengifte der konsumierten toten
Tiere all die Jahre vorher, zu stark sein und der Jenige wird
sicherlich kapitulieren. Deswegen empfahl ich ihm auch, mal am
Wochenende ruhig zu diesem Fest zu gehen und nach Herz und Laune zu
essen, aber als Belohnung, dafür... das er die anderen Tage EHRLICH
mit sich selbst gewesensei. Aber mein Gefühl....mmmh. Ich sehe zu
was mir mein Gefühl sagt. Denn ich frag mich wirklich wer am Abend
des 2. Tag seiner Diät all die ganzen Muscheln verdrückt hat, die
ich zusammengeschoben auf einem verwahrlosten Teller am Samstag
Morgen auf dem Essenstisch stehen sah. Weiß der Geier.
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Seine Majestät und Laya - Ein Doppelbaum auf einer 10 m hohen Wurzelbasis |
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Mein Freund, der Ent. |
Sonntag 04.10.2015
Das wollte ich nicht
unerwähnt lassen, das ich gestern und heut zwei wirklich heiß
ersehnte Gespräche über Skype hatte, und ich fand es toll einmal
mit meiner Mama zu sprechen und heute dann mit dem Henry von
Sardinien, ein wirklich aufgeweckter Mann der eine sympatische
Ausstrahlung hat, nur ich war nach 3 fast schlaflosen Nächten nicht
wirklich in Bestform, ich denke, das hat der arme Kerl auch gemerkt,
aber immerhin haben wir fast eine Stunde gequatscht, wobei ich viel
zu viel geredet habe. Mach ich immer, wenn ich aufgeregt bin. Aber
meine Freude auf dieses Gespräch hatte sich voll erfüllt. Beim
nächsten Mal werde ich dann mehr zuhören. Vielen Dank Henry. Nun
kommt noch eine Woche hier in der Stadt auf mich zu. Vitamin B
Speicher voll und ausgeschlafen werde ich nach dieser mit all den
Besorgungen zurückkehren in den Wald, my Home, my castle.
Montag 05.10.2015
Heute war ich im Baumarkt
PTH um die fast letzten Besorgungen einzukaufen. Für 100 Euro habe
ich Planen gekauft einmal um das Camp letztendlich Regenzeitfest zu
haben und dann das Dach für das Shelter bauen zu können. Ein Dach,
zusammengesetzt aus zwei baugleichen Planen, welche sich in der Mitte
überlappen, mit einem Gerüßt darunter. Einmal dachte ich darüber
nach das Dach begehbar zu machen um es als Sonnendeck zu nutzen,
jedoch werde ich es vorziehen in einen der umliegenden größeren
Bäume lieber meine Zeit in denn Bau einer kleinen Plattform zu
investieren. Ist das Dach dann soweit fertig, werde ich den späteren
Hausboden auskoffern und anfangen die Earthbagwände aus mit Ton
gefüllten Mehlsäcken hochzuziehen mit dem Aushub aus dem
Regenwasserretentionssystem im Südgarten. Die Wände des Shelters
werden dann aus gefestigtem Ton sein und von Oben gesehen eine ovale-
bis Eiform haben. Durch das schon vorher fertig gestellte Dach wird
der Bau gleich von Anfang an geschützt sein vor Wasser und
Sonnenstrahlen. Ich werde den Innenraum durch leichte Holzwände
aufteilen in zwei Kammern. Eine Schlafkammer und eine
Aufenthaltskammer. Und gerade just in diesem Moment habe ich die
Idee, die beiden übereinander zu legen. Die Schlafkammer unter dem
Aufenhaltsraum. Dann ist sie immer etwas kühler um Nachts während
des Schlafes besser runterzukommen mit der Körpertemperatur. Und
außerdem erreiche ich dann immer bequem die Dachkontruktion von
unten, falls mal etwas repariert oder ersetzt werden muss, weil ja
alles, außer der Plane aus natürlichen Materialen bestehen wird.
Mal schauen, was mein Gefühl dazu sagt, wenn es soweit ist.
Wir sehen uns auf Hunga Island
Wir sehen uns auf Hunga Island