Neiafu, 5. August 2015
Der vierte Aufenthalt und somit der
zweite „Home Alone" war dann wohl der entscheidende Aufenthalt
im Wald schlechthin. Das weiß ich aber erst seit der Rückkehr nach Neiafu.
Dann kommen die ganzen Emotionen hoch und man ist erstmal viel mit
nachdenken beschäftigt, während der Körper einmal zur verdienten
Ruhe kommt. Auch wenn es sich diesmal zutrug das dieser betimmende
Aufenthalt nicht von mir unterbrochen wurde. Wäre es nach mir
gegangen, wären locker noch 7-14 Tage drin gewesen. Nun ja.
Jedenfalls bin ich über diese Pause froh, und werde trotzdessen
alles daran setzen sie so kurz wie möglich zu halten, denn diesmal
zehren keinerlei störende Gebrechen an mir. Hunga hat sie alle
genommen und zusätzlich sogar noch knapp 4 Kg Rotz, so das ich jetzt
gut 58 Kg auf die Waage bringe, und scheiß drauf, aber ich schaue
gerne ich den Spiegel und lächle mich an und find es immer wieder
lustig, wenn mich da ein Piratengesicht, dem zwei Vorderzähne
fehlen, angrinst. Im Regenwald gibt es keine derartigen Spiegel
jedoch immer jemanden, der Dir zuhört und mit dem Du jeder Zeit
reden kannst, der immer ein offenes Ohr für Dich hat. Der Baum …
der Wald … der heilige Geist, dessen Bekanntschaft ich nun pflege.
Und weißt Du was? Es ist fantastisch. Und er hat sogar schon
geantwortet.... durch die Vögel in den Bäumen … welche mit den
vielen Tagen meines Aufenthaltes immer reger in ein Wechselspiel mit
mir gegangen sind. Ich bin froh das ich meine Tin Whistle jeden Abend
gespielt habe. Jetzt spiele ich sie viel öfter, auch in der Sprache
der Vögel.
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Auf dem 4 Km langen weg in mein Camp. |
1 Woche
Es ist ein Freitag Nachmittag als das
„church boat“ von Vaha, so heißt ein älterer hunganischer
Priester, in Neiafu ablegt. Meinen Berechnungen nach dürfte ich ca.
1 Stunde vor Sonnenuntergang auf Hunga ankommen. Ich dachte nur das
wird knapp und vielleicht lädt mich Sonny, ein bekannter von Fofoa
(Nebeninsel von Hunga), der ebenfalls mit im Boot saß, ja über
Nacht zu sich ein. Wenig später kommen wir in gebrochenem English
tatsächlich ins Gespräch und plötzlich fragt er mich ob ich die
Nacht nicht besser mit ihm bei seinem Bruder und seiner Mutter in
Hunga Village verbringen möchte damit ich während meines knapp
1-stündigen Marsches durch den Wald nicht der Dunkelheit anheim
falle. Ich nahm seine Einladung an. Es kann nicht schaden bestimmte
Bekanntschaften durch solche Venturien zu vertiefen. Als ich seinen
Bruder jedoch auf der Ladefläche des Dorf-LKWs, welcher die
Neiafu-Einkäufe der Insulaner zu deren Häsuern bringt, kennenlerne,
wird es mir ein wenig unangenehm diese Einladung angenommen zu haben.
Mark ist ein sehr mürrischer Typ der nur wenig English spricht, doch
dann,, als ich die Mutter der Beiden, eine alte 92jährige und
graumelierte Alte, welche es verstand mit den Augen zu sprechen,
kennenlerne, sind diese negativen Gedanken weg geblasen und ich fühle
mich wohl. Ich werde nach Sonnenuntergang zum Dinner eingeladen.
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Sie hat die meißte Zeit viel gelächelt die alte Dame im Hungadorf. |
Es
gibt Hopa (Urbanane) und Cassava, wobei ich es aber verneine die
Cassava zu essen, denn sie hat keinerlei Geschmack (Fruchtzucker),
ist platt gekocht und hat eine blasse Farbe, wobei selbst die Hopabanane im
gedünsteten Zustand süß-säuerlich meinen Gaumen verwöhnt. Als die
beiden ca. 60jährigen Männer mich zum Kava trinken einladen
verneine ich ebenfalls. Ein Teufelszeug, welches die Tonganischen
Einwohner sich regelmäßig rein ziehen und welches der
Mitteleuropäer vielleicht als Rauschpfeffer (Kava-kava) kennt. Was
für uns das Bier ist, ist für den Tonganer das Kava. Ein ekliges
Gebräu, welches ich nur einmal ausprobierte das es mir den Magen
umdrehte und mich eine Nacht schlecht schlafen ließ. Da mach ich
lieber die Banane.
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Sonny schläft noch, wird jedoch wach durch mein frühes Treiben im Häuslein. |
Am nächsten Morgen stehe ich um 7 Uhr
auf und lasse die beiden Kerle ihren Rausch aus schlafen. Die alte
Dame sitzt auf ihrem Bett und kämmt sich ihre langen Haare während
ich mir meinen Morgenkaffee zusammenbraue. Um 8.00 Uhr, Mark und
Sonny sind inzwischen auch wach, wobeii es Mark gar nicht gut geht,
schnalle ich mir den viel zu schweren Rucksack über die Schultern
und breche bei leichtem Nieselregen und 20°C auf um allein im Wald
zu verschwinden. Bei Ankunft hat es mir das linke Knie so ehr
ausgelaugt, das dieses voller Schmerzen nach einer Pause verlangt.
Viel herum laufen gibt es also an diesem regnerischen, windigen
kalten Samstag also nicht mehr. Jetzt muss nur noch die durch die
Kleidung in meinem Körper aufgestaute Hitze (Druck) aus meinen
Oberkörper und Kopf gelangen, damit mein Knie sich liegenderweise am
Stövchen erwärmen kann um wieder zu heilen.
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liefert ein wenig Wärme während der kalten Jahreszeit auf Hunga |
Das gelingt mir ganz
gut. Sonntag morgen macht es keine Anstalten mehr, ich bin jedoch
umso vorsichtiger, nachdem ich mir beim Abstieg zur Küste den Kopf
am spitzen Korallenfelsen angeschlagen habe. Sonntag ist im
Königreich eh allgemein ein arbeitsfreier Tag und es wird nicht gern
gesehen das die „Palangis“ an diesem Tag trotzdem werkeln. Montag
morgen beginne ich mit dem Aussuchen der neuen Pfosten für das
Shelter.
Die Rinde lasse ich diesmal an diesen dran, weil mir zu
Ohren gekommen ist, das es dann keine Probleme mehr gibt mit
„Schädlingsbefall“. Der Erhalt der Rinde konserviert die Harze
länger im Holz und so bleiben die Käfer und Würmer fern. Es kostet
mich die gesamte Werkwoche bis zum nächsten Samstag um die Pfosten
zu schlagen und die Löcher in den tonigen Boden zu schlagen und so
wende ich mich in der
zweiten Woche

mal ein paar neuen Dingen zu, die
ebenfalls so wichtig wie ein Dach über dem Kopf sind. Ein Garten.
Ich setze die Idee des Bananenzirkels in die Tat um, gestalte ihn
dann aber erstmal als Papayazirkel, da mir die passenden Pflanzen
fehlen. Papayas wachsen überall m Waldweg und ich kann mir einige
Stecklinge machen. Ebenso finden Taro-pflanzen und Cassava-Stecklinge
(als Supporter) ihren Weg in diesen Zirkel. Der Papayazirkel wird
gerade von mir gestaltet, da erklingt wenig entfernt ein menschliche
Stimme, und ich erschrecke sehr, da ich niemanden habe herankommen
gehört. Es is Christoph, ein in Neuseeland lebender Schweizer, der
mich in Englisch begrüßt, woher weiß er nur meinen Namen?, und
sich dann in Deutsch-Schweizerdeutsch mit mir weiter unterhält. Über
eine Stunde sprechen wir über Hunga und Permakultur und wie Schade
es ist, das der Wald auf Hunga schon vielen Menschen die Illusion auf
ein Leben hier genommen hat, da diese dachten, das es hier schon
sowas wie eine Gemeinschaft geben würde. Aber Nein, hier gibt es nur
den Jungle, den Busch.... der gnadenlos jeden herauswirft der nicht
bereit für ihn ist. Es war ein tolles Gespräch und ich freue mich
auf ein Wieder Sehen mit diesem Menschen, welcher ein Grundstück in
den nördlicheren Gefilden, welche ich an meinem zweiten freien
Sonntag erkundete, auf Hunga gepachtet hat. Auf erwähnter Erkundung
entdecke ich einen wundervollen Garten, als ich einer Lichtung im
Wald näher komme. Dort wachsen verschiedene Bananensorten.
Papayabäume, einige sogar über 4 Meter hoch, so das man gar nicht
mehr direkt an deren Früchte kommt. Der boden ist bedeckt von dem
Holz alter ungestürzter Baume, welches wiederum von grünem,
saftigen Gras überwuchert sind. Ich fühl mich nach Eintritt sofort
wohl und verweile eine ganze Weile um den Kirchenglocken in der Ferne
zu lauschen. Denn es ist 15 Uhr und der gepfelte Hunganer sitzt jetzt
wohl beim Gottesdienst. Ich halte meine Gottesdienst in diesem Garten
ab um danach wieder in mein Camp zurückzukehren um dann ganz
behutsam den Tag ausklingen zu lassen. Bei einem Tee und vieler
Nachdenkerei um dann danach mit der Sonne schlafen zu gehen.
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Beim Bau des Papayazirkels, in der Mitter das eiförmige Kompostloch |
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fertiger Papayazirkel zwischen den Windfallen |
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vor dem Bau der Zirkel muss Terrasiert werden, damit das Wasser später bleibt |
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... hier beim Bau des Bananenzirkels |
Dritte Woche
Montagmorgen kurz nach Kaffezeit. Es
ist 8 Uhr und ich komme auf die Idee mal zu probieren einen
Querbalken (dünner Baumstamm) mit frischer Liane zwischen zwei
jüngere Baume zu montieren. So, das ich eine Klimmzugstange erhalte.
Die Praxis gelingt auch sofort und nun kann ich jeden Morgen oder
Abend meine Klimmzüge machen. Das freut mich sehr. In dieser Woche
widme ich mich dem aussuchen der Bäumchen für das stellen der Wände
des Shelters, welche ich in Blockhüttenbauweise um die Pfosten herum
montieren möchte. Das hat vielleicht Energie gekostet, darüber nach
zu denken. Doch in der Praxis erübrigt sich jeder Plan. Ich folge
einfach meiner Intuition und immer wenn es nötigt it, schaltet sich
meine Denkmaschine ein, um Ideen in die Tat umzusetzen. Als zweite
tätigkeit, um nicht der Demotivation durch Monotonität anheiim zu
fallen, habe ich mir die Gestaltung eines zweites Zirkels ausgesucht.
Es ist der Bananenzirkel eine Terasse, und eine Windfalle weiter
oben. Die Terassierung und die Idee der Windfallen durch diese
eigenartige Kombination von Mulch- und Benjeshecke ist nötig, um den
harschen Südwind welcher von der Küste her in den Wald einfällt,
die Intensität zu nehmen. Dieser Wind ist es auch, welcher die
Vegetation hier in südöstlichen Hungagefilden etwas magerer
ausfallen lässt als im Norden der Insel. Und damit die jungen
Pflänzlein erstmal in aller Seelenruhe anwachsen und erwachsen
können in einem halbschttigen und windstillen Örtchen kam mir
gleich in den ersten Tagen meines ersten Aufenthaltes im Hungawald
die Idee mit den Windfallen, welche ich aus dem Schnittgut des
gefallenen Perenialgehölzes gestaltet habe. Am dritten Mittwoche
brauche ich jedoch einen außerplanmäßigen Ruhetag und beschließe
auf Wandeschaft an der Südostküste zu gehen. Immer durchs Unterholz
kriechend und kletternd entdecke ich so einen wunderschönen Platz
direkt am Wasser, nur erreichbar wenn man etwas geschickt und
kletterhaft wie ein Äffchen bereit ist einige Meter herab zu steigen
um letzendlich noch einige zig Meter weiter aufwärts an ein kleines
Strändlein mit nebenliegender Nischenhöhle zu gelangen. Besondere
Obacht gilt hier auch den Gezeiten, welche es womöglich verhindern,
wieder in den Wald zu gelangen, welcher sich 50 Meter weiter aufwärts
befindet, da sich dieser kleine und geheime Strand unter einer Klippe
entwickelt hat.
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der kleine geheime Strand von oberhalb der Klippe gesehen |
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der Ausblick von dieser Klippe |
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und dann entdecke ich eine einfache Möglichkeit dort hin zu gelangen |
Hier gibt es noch einigees zu entdecken, wobei ich
gleich beschliesse hier mal einen Ruhetag zu verbringen. Schon seit
einigen Nächten vernehme ich während meiner Schlafunterbrechungen
merkwürdige klatschende und schnaufende Geräusche von der Küste
her, kann sie jedoch nicht einordnen, als ich jedoch eines Morgens,
ich denke es war der dritte Donnerstag, mal wieder an der Küste bin,
sehe ich einige Buckelwale, und genau die sind es, welche jene
Geräusche machen. Menschenskind... hatte ich eine Gänsehaut. Leider
gelang es mir bisher nicht, ein Foto von diesen tollen Geschöpfen zu
machen. Ich spiele ja jeden Abend meine Tin Whistle (irische Flöte)
und scheinbar gelang es einem der hier lebenden Vögel einige Töne
aus meinem Feuerlagerlied zu treffen. Ich fühle mich an diesem
Donnerstagabend also endlich ertappt bei frischer Tat. Ich erwische
mich, wie ich im Zwiegespräch das erste mal von „Zu Hause“ in
Verbindung mit Avalon spreche. Am dritten Freitag kniee ich mich
nochmal zu richtig rein beim stellen der dritten Lage der Wände des
Shelters. Doch nach Feierabend wird mein Allein sein im Wald je
unterbrochen durch das von tausend Gedanken zerfurchte Gesicht von
Phillippe, welcher mit der Tür ins Haus fällt, und so keine
herzliche oder behutsame Begrüßung für mich übrig hat, was mich
einerseits traurig stimmt, mir jedoch erleichtert am nächsten Tag,
meinem dritten Samstag im Hungawald, sofort in einen rbeitseinsatz zu
tauchen. Es gilt mit Axt und Beil vorerst drei Sektionen, gepachtet
von einem Kanadier, vom überschüssigen Holz zu befreien, wobei
jedoch nach dem zweiten Tag, ja das war ein Sonntag, Schluss war,
weil es scheinbar nicht jedem so leicht fällt ohne jegliche Technik
zu arbeiten, was nicht weiter schlimm ist. Ich schloss jedoch dann
eben mit meiner Körperkraft Freundschaft, um überhaupt vorran zu
kommen und war bereit dafür mit Machete, Axt und Beil solnge zu
arbeiten, bis diese Arbeit eben erledigt war, was scheinbar nicht
jedem so leicht fällt. Als es am Montag, es wäre mein vierter
geworden, mit der Ente (dem Boot von Phillie) zurück nach Neiafu
ging, konnte man ganz klar erkennen, das auch das Wetter immer
schlechter wurde. Ich wäre trotzdem gern auf Hunga geblieben.
Während der Fahrt in diesem viel zu kleinen sehr abenteuerlichen
Boot fing es an stark zu regnen so das ich mich ins innere des Bootes
verkroch. Dann wurde der Wellengang jedoch so stark, das dies Boot
mir zeigen musste, was es heißt einmal Seekrank zu sein, zu frieren
und sich ein warmes Bett zu wünschen. Aber da sind wir alle Mann
durch wobei ich Phillie meinen tiefen Respekt zollen muss, welcher da
draussen am Ruder saß, seinen Unteraarm um ein Seil gewickelt um
nicht weggeblasen zu werden.
Nun gilt es erstmal die Motorsägen
flott zu bekommen, was auch der Grund meines Mitganges war, damit der
Arbeitseinsatz weiter gehen kann. Bei einer Maschine könnte ich den
Fehler zu gefunden haben, was sich jedoch als Irrtum herausstellte.
Ich bin nicht sehr gut mit dieser Technik zu Gange. Es steht mir
nicht. So blieb mir nur übrig dieses Monsger zu reinigen. Ich begann
heute also schonmal das Ungeheuer auseinander zu nehmen. Außerdem
konnte ich heute noch einige Dinge erledigen um beim nächsten
Eintritt noch unabhängiger und autarker im Wald von Hunga zu leben.
Ebenfalls habe ich begonnen gestern meine Beziehung zur First Lady zu
vertiefen und auch heute gab es einige tolle Gespräche zwischen mir
und Lord Fulivai. Es fällt mir, besonders nach einem Waldaufenthlt,
immer sehr schwer, dann auch noch in Englisch, mit Menschen zu reden
um so eine Beziehung aufzubauen aber es gelingt mir zusehends immer
besser. Heute habe ich gemerkt, das es funktioniert wenn man nur
behutsam ist und sich gegenseitig Freiräume lässt. So beschlossenen
Helen und ich, das ich gewisse Dinge in ihrem Haus einfach machen
darf um mich „heimischer“ zu fühlen, weil ich dann mehr aus mir
heraus komme und mich öffnen kann. Und so entstehen dann automatisch
Gewinn bringende(für beide Seiten) Gespräche, was ich echt toll
finde. So machte ich mir gestern selbst einen Kaffee, durfte in ihren
Küchenschränken umherkramen und hab mir sogar meine Haare im schon
gebrauchten Wasser einer im Bad stehenden Schüssel gewaschen. Ja mit
Wasser muss man hier wirklich sparsam umgehen. Die Preise für das
Wasser von unter der Strasse sind dreimal so hoch wie in Deutschland.
Ebenfalls ist der elektrische Strom hier viel teurer als im Rest der
Welt. Fragt mich erst gar nicht nach den Preisen, da wird einem
schlecht. Im Moment suche ich danach mir eine kleine mobile
Solarstation für Hunga zu bauen damit ich mein Smartphone wenigstens
laden kann und Abends noch etwas Licht habe. Paar Bretter vom Müll,
Schrauben aus dem Baumarkt und nen Schraubendreher. Morgen in der
Früh werd ich basteln. Ne alte Batterie hab ich noch vom
Recyclinghof hier stehen. Die wird’s erstmal als Pufferbatterie
machen. Und bis das Paket vom Lippi ankommt muss ich eben den
Laderegler mitnehmen, den ich hier an der Solaranlage betreibe. Geht
nicht anders. Der Inverter kommt ebenfalls mit. Muss mit diesen
Sachen sehr vorsichtig umgehen, weil man hier soetwas nicht bekommt.
Hier überschlagen sich gerade die Ereignisse. Meine Beziehung zu den
Fulivais wird enger, soviel kann ich fühlen, während meine Freunde
Phil und Simone gerade mit den tonganischen Gepflogenheiten zu
kämpfen haben. So nun ja... in diesem Sinne lasse ich Euch nun mit
einem vielleicht faden Nachgeschmack vor eurem PC, Smartphone oder
Tablet sitzen und wünsche euch das Beste aus dem Königreich Tonga. Ich für meinen Teil mag so schnell zurück wie möglich. Das Leben auf Hunga kostet nur harten Willen, jedoch kein Geld, wovon ich fast nichts mehr hab und der Rest für schlechte Zeiten bleiben soll.
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Das provisorische Camp im Juli 2015 |
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Soll ein Shelter werden |
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Mandarinenzeit auf Hunga. Free for all. |
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Sonntags ist Entdeckertag |
I Love Hunga.
ps.: Ich hoffe ich komme die Tage noch dazu ein Video zu schneiden und auf meinen Youtubekanal "mensch und natur" hochzuladen.